Neues Applikationslabor für MIR-Mikroskopie und Chemical Imaging

MGOS hat ein neues SPERO QT-Mikroskop von DRS Daylight Solutions in dem firmeneigenen Applikationslabor in Utting installiert.

 

Dieses steht nun Kunden und Interessenten für Testmessungen im MIR-Bereich von 1800 bis 950 cm-1 (5,55 µm bis 10,5µm) zur Verfügung.

 

 Das SPERO QT-Mikroskop ist je nach Applikation 10 bis 70 mal schneller als "state-of-the-art" FT-IR-Mikroskope. Eine virtuelle Vorführung des QCL-IR-Mikroskops mit Direktübertragung der Messungen Ihrer Proben bei uns im Labor ist genauso möglich, wie Messungen vor Ort unter Einhaltung der einschlägigen Abstands- und Hygieneregeln.

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Neues Applikationslabor für MIR-Mikroskopie und Chemical Imaging

MGOS hat ein neues SPERO QT-Mikroskop von DRS Daylight Solutions in dem firmeneigenen Applikationslabor in Utting installiert.

 

Dieses steht nun Kunden und Interessenten für Testmessungen im MIR-Bereich von 1800 bis 950 cm-1 (5,55 µm bis 10,5µm) zur Verfügung.

 

 Das SPERO QT-Mikroskop ist je nach Applikation 10 bis 70 mal schneller als "state-of-the-art" FT-IR-Mikroskope. Eine virtuelle Vorführung des QCL-IR-Mikroskops mit Direktübertragung der Messungen Ihrer Proben bei uns im Labor ist genauso möglich, wie Messungen vor Ort unter Einhaltung der einschlägigen Abstands- und Hygieneregeln.

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Wir möchten Sie noch auf zwei Veröffentlichungen der Ruhr-Universität Bochum und des Alfred-Wegener-Instituts aufmerksam machen.

 

Prof. Klaus Gerwert und Dr. Frederik Großerüschkamp haben im Mai beschrieben, wie in der Krebsforschung mit künstlicher Intelligenz und dem SPERO-Mikroskop in Minuten, die für eine Therapie sehr wichtige Information bezüglich des erwarteten Verlaufs einer Krebserkrankung („microsatellite stable“ oder „microsatellite instable“) bestimmt werden kann. (Scientific Reports, DOI: 10.1038/s41598-020-67052-z).

 

Ganz neu erschienen ist ein Artikel von Dr. Gunnar Gerdts und Dr. Sebastian Primpke vom Alfred-Wegener-Institut auf Helgoland zum Thema „Rapid Identification and quantification of microplastics in the environment by quantum cascade laser based hyperspectral infra-red chemical imaging“. (Environmental Science & Technology, DOI: 10.1021/acs.est.0c05722). Dort wird eine Methode beschrieben, die ein Umwelt-Monitoring bezüglich Mikroplastik auf Grund des hohen Messdurchsatzes überhaupt erst realistisch erscheinen lässt. Die Messgeschwindigkeit herkömmlicher Methoden wie FTIR oder Raman ist für das dafür erforderliche Probenvolumen zu gering.

 

Gerne beantworten wir Ihre Fragen. 

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