|
Lichtmesstechnik, bildgebende Photometer, bildgebende Colorimeter, bildgebende Spektralphotometer, Hyperspektralkamera (STiR)
Wellenfrontsensoren, Optiktester
Lichtmesstechnik, bildgebende Photometer, Conometer, bildgebende Colorimeter, bildgebendes Spektralradiometer, Hyperspektralkamera (STiR)
Das neue Viewing-Angle-Photometer CONOMETER 80 misst die winkelabhängige Leuchtdichteverteilung und den Kontrast eines Displays ohne sperriges Goniometer bis zu einem Winkel von +/-80° zum Lot. Das Gerät verbindet die bewährte Technologie der Lumetrix-Leuchtdichtekameras mit einem kalibrierten konoskopischen Objektiv, das sich durch hervorragende Streulichtunterdrückung auszeichnet. Messungen der Linearität, beziehungsweise von Gamma sind vollautomatisch möglich. Die kurze Messzeit, eine ausgereifte Software und der attraktive Preis von deutlich unter 20.000€ machen es zu einem sehr attraktven Messgerät für alle Displaynutzer. Es kann auch im Feld, zum Beispiel in Automobilen und Flugzeugen eingesetzt werden, weil es nur etwa handtellergroß ist. Mit den IQCam-Messkameras von Lumetrix messen Sie Leuchtdichte [cd/m²], Beleuchtungsstärke [lux] und Leuchtstärke [cd] von Displays, Lichtquellen oder Umgebungen einfach, schnell und genau. Auf Wunsch können die Geräte auch auf radiometrische Größen wie zum Beispiel [W/m²] kalibriert werden. Durch das patentierte Electronic-Bracketing-Verfahren werden Messfehler durch Rauschen oder Sättigungseffekte auf ein Minimum reduziert. Die Messungen werden durch einen elektronischen Verschluss ausgelöst, der keinem Verschleiß unterliegt. Alle Kameras sind standardmäßig mit FireWire-Schnittstelle versehen. Ganz neu sind unsere Smart-Series-Kameras für besonders kostensensitive Anwendungen. Sie nutzen die bewährte RT32-Software und günstigere Elekroniken um die Leuchtdichtemessung für weniger anspruchsvolle Anwendungen, als die Qualitätssicherung in der Luftfahrt- und Automobilindustrie zu erschließen. Typische Anwendungen sind Messungen in der Architektur und vor Ort Messungen an Anzeigen. Mit der Spektralmesskamera STiR 1.4 können jetzt endlich auch schmalbandige Lichtquellen wie LEDs, Energiesparlampen, Fluoreszenzfolien und Bildschirme mit der nötigen spektralen Genauigkeit zweidimensional vermessen und Ihre Farbkoordinaten bestimmt werden. Diese Lichtquellen werden in der Fertigung spektralphotometrisch charakterisiert, um alle Farbnuancen zu erfassen, die mit bloßem Auge sichtbar sind. Filterbasierte Messsysteme erfassen auf Grund von nicht optimal angepassten Filtern nicht alle Abweichungen korrekt, so dass die Farbkoordinaten der photometrischen Messung des Displays von denen der spektralradiometrischen Charakterisierung des LED-Herstellers abweichen. Die Spektralkamera STIR 1.4 von Lumetrix misst für jedes der 1,4M-Pixel ein optisches Spektrum und berechnet daraus die radiometrischen Leistungswerte an dieser Stelle und jeder Wellenlänge zwischen 400nm und 720nm. Daraus werden automatisch CIE-Farbkoordinaten, Leuchtdichte und Leistungsdichte bestimmt und grafisch dargestellt. Die Messwerte stimmen wieder mit denen des Zulieferers überein. “Kunstgriffe” wie “lichtquellenspezifische Kalibrierungen” können entfallen und damit entfällt auch die damit verbundene Fehlerquelle. Das Messsystem zeichnet sich durch extrem geringes Streulicht, eine spektrale Genauigkeit von 1nm, einen nominalen Bandpass von 7nm und einen Dynamikbereich von über 6 Dekaden aus. Damit können jetzt nicht nur Helligkeitsunterscheide beliebiger Lichtquellen, sondern auch deren Farbinhomogenitäten bestimmt werden. Auf die bei klassischen Farbmesskameras notwendige „Lichtquellen spezifische-Nachkalibrierung“ oder die Verwendung von „Faktoren, die die Kalibrierung korrigieren“, für die verschiedenen LED-Typen kann verzichtet werden. Sie stellen das Messobjekt vor die Kamera und messen gleich richtig und genau. Dabei hilft die neue Photometrica-Software, die von jedem schnell bedient werden kann, der mit gängigen Office-Programmen arbeitet. Deshalb sind auch Analysen und Reports schnell erstellt und an neue Bedürfnisse angepasst. Bei der IQCam400A/AC sind die räumliche (1,4M Pixel-Sensor) und elektronische (12Bit-AD-Wandler) Auflösung wesentlich größer. So können Sie feinere Details des Messbildes auswerten und gleichzeitig Leuchtdichten oder Luminanz [cd/m²] zwischen 0,01 und 500.000 cd/m² vermessen. Ein Peltier-Kühler für den Detektor ist optional verfügbar und reduziert das geringe Rauschen besonders bei langen Belichtungszeiten. Die IQCam500A/AC wurde speziell für lichtschwache Messungen mit hoher örtlicher Auflösung optimiert. Sie ist circa 10-fach empfindlicher als die IQCam400 und kann Werte zwischen 0.005cd/m² (gekühlte Version 0.0005cd/m²) und über 100.000cd/m² vermessen. Mit der 4-fach höheren räumlichen Auflösung erkennen Sie auf der Messung auch kleinste Details. Ein 4,1M Pixel Sensor in der IQCam600A/AC erlaubt Ihnen die Vermessung größerer Objekte mit einer Aufnahme und vereinfacht die Auswertung.
Eine Applikationsschrift behandelt den Displayabgleich zusammengesetzter Anzeigen “Panelbalancing” und eine weitere das Hot-/Cold-Spot-Konzept zur automatisierten Beurteilung der Qualtät von Displays. Zurück zum Beginn der Seite
Wellenfrontsensoren und Optiktester: Mit den SID4 Wellenfront-Sensoren von Phasics werden Laser, Linsen und komplette optische Aufbauten getestet und justiert. Die Systeme erreichen nahezu die Messgenauigkeit von Interferometern bei einem wesentlich größeren Messbereich von über 100λ und ohne von deren Schwingungsempfindlichkeit beeinträchtigt zu werden. Außerdem können Sie auch stark gekrümmte Wellenfronten mit Radien bis hinunter zu 3mm beziehungsweise einer NA bis zu 0,75 ohne Zwischenoptik charakterisieren. Damit fallen auch keine Kosten für Computergerneirte Hologramme oder teuere Messobjektive an. Für Objektive oder Asphären mit einer numerischen Apertur über 0,75 stehen Adapteroptiken zur Verfügung. Damit ist endlich ein genauer Asphären-Test mit kompletter optischer Charakterisierung (MTF, PSF, Zernike- und Legendre-Polynome, M², Strehl-Ratio, etc.) in weniger als einer Sekunde möglich. Die laterale Auflösung von bis zu 400x300 Stützstellen wird von keinem anderen kommerziell verfügbaren System erreicht. Damit sehen Sie auch räumlich kleine Störungen, die etwa durch Streuzentren hervorgerufen werden. Mikrooptiken testen Sie wesentlich schneller als bisher, weil die höhere laterale Auflösung ein größeres Messfeld erfasst.
Eine weitere Anwendung ist die Justage komplexer Optiken. Es besteht beispielsweise die Möglichkeit, die Zielposition eines Strahls in Form einer Maske vorzugeben und die reale Distanz zur Ist-Position ausrechnen zu lassen. So wird auf einen Blick deutlich, wann die Justage erfolgreich ist und mit dem nächsten Schritt begonnen werden kann. Auf diese Weise vermeidet man langwieriges Herumprobieren. Des Weiteren kann die Position zu Qualitätssicherungszwecken gespeichert und später analysiert werden.
Das Programm gibt aber nicht nur an, wie gut der Strahl justiert ist, sondern auch welcher Effekt noch optimiert werden muss. Herkömmliche Strahldiagnose-Geräte bestimmen nur die Form des Fokus, nicht aber den Grund für die Abweichung. Das SID4-System zeigt dagegen eindeutig, dass beispielsweise der Tilt die Ursache für die Fehljustage ist und der Techniker kann sich gleich zu Anfang auf die Stellschrauben konzentrieren, die dafür benutzt werden. Kürzere Justage- und Einarbeitungszeiten neuer Mitarbeiter sind die Folge.
Das Messprinzips des modifizierten Hartmann-Tests ist absolut achromatisch und so auch für Kurzpulslaser oder spektral breitbandige Lichtquellen geeignet. Besonders bei den hohen Anforderungen an die genaue Justage von mehrfarbigen Laser-Projektionssystemen in der Druck- und Filmindustrie beschleunigt eine korrekte Messung aller Strahlen die Justage enorm.
Der Optiktester Optiktester “Kaleo” ist ein Stand-Alone-Gerät für den Test von Optiken mit bis zu 100mm Durchmesser. Es ist schwingungsunempfindlich und misst mit einer Wiederholgenauigkeit von 1nm RMS bei numerischen Aperturen von bis zu 0,3 (Standard NA <0,1), ohne dass eine Relay-Optik nötig wäre. Die voll automatisierte Version Kaleomatic ist bereits im industriellen Einsatz. Für Messungen in Reflexion ist eine besondere Version Kaleo R erhältlich. Sie ist schwingunsunempfindlich und erlaubt die Messung der Linse auf dem Bearbeitungsnutzen der Schleifmaschine. So können Sie endlich auch Optiken auf dem Nutzen nachbearbeiten und den Ausschuss drastisch reduzieren. Er baut auf dem SID4 Wellenfrontsensor auf und ermittelt die Zernike- Polynome, Modulation Transfer Funktion (MTF) und die Point Spread Function (PSF) in weniger als einer Sekunde. Die Software bietet einen speziellen Produktionsmodus mit Passwort-geschützten Zugriffsrechten. Zurück zum Beginn der Seite
z
|