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Luminanzkameras ab 6000€
Leuchtdichtestandards für mobilen Einsatz
MIR-Faser mit geringer Dämpfung (3dB/km)
1,4 Mio. Spektrometer in einer Kamera

Kompakte und preisgünstige Leuchtdichtekameras für den mobilen Einsatz ab 6000€
Herkömmliche Leuchtdichtekameras waren bisher für viele Anwendungen zu teuer, zu unhandlich, zu schwer und zu groß.
Mit den neuen Kameras der
SMART-Serie von Lumetrix...
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Mobile und kostengünstige Leuchtdichtestandards und Kalibrier-LEDs
Lumetrix hat eine neue Serie von robusten und kostengünstigen Leuchtdichtestandards auch für den mobilen Einsatz entwickelt. Sie .... weiter zur Pressemitteilung

MIR-Faser mit extrem geringer Dämpfung (3dB/km)
IR-Photonics ist es nun gelungen für einen Kunden eine lange Faser herzustellen, die bei einer Wellenlänge von 3µm nur eine Dämpfung von bis hinunter zu 3dB/km aufweist. Einsetzbar... weiter zur Pressemitteilung

1,4 Mio. Spektrometer in einer Kamera
Endlich können auch schmalbandige Lichtquellen wie LEDs, Energiesparlampen, Fluoreszenzfolien und Bildschirme mit der nötigen spektralen Genauigkeit zweidimensional vermessen werden. Farbnuancen,... weiter zur Pressemitteilung

Achromatischer Wellenfrontsensor mit hoher lateraler Auflösung
Kurzpulslaser emittieren einen sehr breiten Wellenlängenbereich. Deshalb muss beim Aufbau von Experimenten mit diesen Lichtquellen besonders auf Farbfehler oder chromatische Abberationen... 
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Neue Kurzpulslaser für den Produktionseinsatz - vom Instrument zum Werkzeug
Kurzpulslaser haben neue Technologiefelder erschlossen, die jetzt vor der Markteinführung stehen. Deshalb hat Onefive diese innovativen Strahlquellen konsequent und mit schweizerischer Präzisionz...
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THz-Laser ab Lager
THz-Laser “leuchten” durch Containerwände..
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Kompakte und preisgünstige Leuchtdichtekameras für den mobilen Einsatz ab 6000€

Herkömmliche Leuchtdichtekameras waren bisher für viele Anwendungen zu teuer, zu unhandlich, zu schwer und zu groß.
Mit den neuen Kameras der
SMART-Serie von Lumetrix stehen endlich preisgünstige und leichte Leuchtdichtekameras zur Verfügung, die so kompakt und handlich sind, dass Sie auch auf einfachen Tisch- oder Klemmstativen zum Beispiel im Innenraum eines Autos zuverlässige Messwerte liefern. Bei nur 60g (bis 2MPixel) beziehungsweise gut 100g (P501F/5MPixel) Gewicht der eigentlichen Kamera wird das Leben leichter. Jetzt müssen auch schwierige äußere Verhältnisse nicht mehr aufwändig im Labor nachgestellt, sondern können direkt vor Ort vermessen und bewertet werden. Die gesamte Messtechnik für lichttechnische Gutachten in der Architektur oder bei Verkehrsunfällen passt in eine handelsübliche Laptop-Tasche. Außerdem sind kompaktere Geräte robuster, weil die auf die Objektivhalterungen einwirkenden Hebelkräfte geringer sind.
Seit 1999 entwickelt und produziert Lumetrix in Ottawa hochwertige Leuchtdichtekameras. Durch das Währungsgefälle zum Dollarraum sind Neugeräte mit Herstellergarantie und kompletter Software ab 6.000€ mit einem Qualitätsniveau verfügbar, das auch unseren hohen Ansprüchen in jeder Weise gerecht wird.“ Die seit Jahren bewährte RT32-Software bietet hochdynamische Messungen nach dem „Electronic-Bracketing“-Verfahren und erlaubt Messungen mit einem Dynamikbereich von 1:100.000, der durch Graufilter weiter vergrößert werden kann. Labview-Treiber mit Beispielprogrammen sind selbstverständlich verfügbar.
Die moderne Elektronik der Kameras ist sehr energieeffizient. Dadurch bleibt der Detektor kühler und das thermische Rauschen wird unterdrückt. Genauere Messungen sind die Folge. Dass sich zusätzlich die Nutzungsdauer bei Akkubetrieb verlängert, ist ein weiterer Vorteil der neuen Modellserie.

Ansprechpartner:
Herr Matthias Godejohann
MG Optical Solutions GmbH
Hauptstraße 35c
D-86922 Eresing
E-Mail:
mgo@mgopticalsolutions.com
Telefon: +49 (0) 8193-21 26 10
Fax:       +49 (0) 8193-99 62 32
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Mobile und kostengünstige Leuchdichte- und Farb-Standards von Lumetrix für Photo-, Spektro- und Kolorimeter.
Herkömmliche Leuchtdichte und Farbstandards sind empfindliche Messnormale, deren Betrieb einen erheblichen Aufwand verursacht. Sie müssen regelmäßig nachkalibriert werden, da sich die Eigenschaften der Reflexionsmaterialien ändern, und  die Wendel der Lampen durch Erschütterungen kurzgeschlossen werden können. Deshalb verbietet sich ein Einsatz außerhalb des Labors.
Lumetrix hat mit der CLS100 eine neue Serie an kostengünstigen Farb- und Leuchtdichtestandards entwickelt, die erstmals die schnelle Überprüfung von Messgeräten außerhalb von Kalibrierlabors ermöglicht. Sie werden vereinzelt auch LED-Normal oder LED-Leuchtdichtenormale genannt. Ihre robuste Konstruktion verbunden mit den Vorteilen langlebiger LED-Technologie, erschließt ganz neue Nutzergruppen und Anwendungsgebiete. Die Temperaturabhängigkeit der Farbkoordinaten und dominanten Wellenlänge wird kompensiert und geht nicht in die Messunsicherheit mit ein.  Ausgewählte und eingebrannte Lichtquellen garantieren stabile Verhältnisse über bis 50 Betriebsstunden. Möglich wird das durch Verwendung gesinterter PTFE-Optiken, mit denen der Lichtstrom erst homogenisiert wird und dann gleichmäßig durch eine leicht zu reinigende Streuscheibe austritt. Die optisch aktive Schicht in der Kavität kann so nicht verschmutzen und bleibt in ihren spektralen Eigenschaften stabil. Das erklärt auch warum der Standard beziehungsweise die kalibrier-LEDs bedenkenlos zum Vergleich verschiedener Labors genutzt werden kann. Die Homogenität der Leuchtdichte ist besser als 2% des Durchschnittswertes..
IRWeiße Quellen mit Farbtemperaturen von 5500K bis 2400K sind ebenso verfügbar, wie farbige Standards zwischen 10 und 200cd/m². Die Normale sind rückführbar auf nationale Referenzlichtquellen. Geliefert mit einer Kalibrierung nach NIST-Standards.  Hier finden Sie das Datenblatt des CLS100 Leuchtdichtestandards
Ansprechpartner: Matthias Godejohann Tel.: 08193 / 21 26 10 MGO@MGOpticalSolutions.com.
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MIR-Faser mit extrem geringer Dämpfung von IR-Photonics
Viele organische Stoffe müssen aus Gründen der Arbeitssicherheit oder Prozesskontrolle präzise und schnell on-line detektiert und vermessen werden. Die meisten dieser Spezies haben im mittleren Infrarot (MIR) von 3µm bis 14µm besonders starke Absorptionslinien, die wesentlich genauere Messungen erlauben als in andern Wellenlängenbereichen. Speziell in der Prozessleittechnik sind die Messstellen häufig nicht direkt zugänglich, sodass das Licht über Lichtwellenleiter von und zum Messgerät geführt werden muss. Bisher waren diese für Wellenlängen über 2µm mit hohen Dämpfungen behaftet und konnten nur in großen Radien verlegt werden.
IR-Photonics ist es nun gelungen für einen Kunden eine lange Faser herzustellen, die bei einer Wellenlänge von 3µm nur eine Dämpfung von bis hinunter zu 3dB/km aufweist. Einsetzbar ist diese Faser bei Wellenlängen von 0,3µm bis zu 4,3µm. Damit werden die Vorteile er MIR-Spektroskopie endlich auch an unzugänglichen Stellen im industriellen Produktionsprozess nutzbar.
Ansprechpartner: Matthias Godejohann Tel.: 08193 / 21 26 10 
MGO@MGOpticalSolutions.com.
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1,4 Millionen Spektrometer in einer Kamera
Endlich können auch schmalbandige Lichtquellen wie LEDs, Energiesparlampen, Fluoreszenzfolien und Bildschirme mit der nötigen spektralen Genauigkeit zweidimensional vermessen werden. Farbnuancen, die mit bloßem Auge sichtbar waren, aber filterbasierten Systemen auf Grund von nicht optimal angepassten Filtern verborgen blieben, werden klar als Falschfarbenbild oder „Gebirge“ dargestellt und quantifiziert. Die Spektralkamera STIR 1.4 von Lumetrix misst für jedes der 1,4M-Pixel ein optisches Spektrum und berechnet daraus die radiometrischen Leistungswerte an dieser Stelle und jeder Wellenlänge zwischen 400nm und 720nm. Daraus werden automatisch CIE-Farbkoordinaten, Leuchtdichte und Leistungsdichte bestimmt und grafisch dargestellt. Nicht ohne Grund werden hochwertige LEDs führender Hersteller mit Spektrometern charakterisiert.
Das Messsystem zeichnet sich durch extrem geringes Streulicht, eine spektrale Genauigkeit von 1nm, einen nominalen Bandpass von 7nm und einen Dynamikbereich von über 6 Dekaden aus. Damit können jetzt nicht nur Helligkeitsunterscheide beliebiger Lichtquellen, sondern auch deren Farbinhomogenitäten bestimmt werden. Auf die bei klassischen Farbmesskameras notwendige „Lichtquellen spezifische-Nachkalibrierung“ oder die Verwendung von „Faktoren, die die Kalibrierung korrigieren“, für die verschiedenen LED-Typen kann verzichtet werden. Sie stellen das Messobjekt vor die Kamera und messen gleich richtig und genau. Dabei hilft die neue Photometrica-Software, die von jedem schnell bedient werden kann, der mit gängigen Office-Programmen arbeitet. Deshalb sind auch Analysen und Reports schnell erstellt und an neue Bedürfnisse angepasst.
Anwendungen sind in der Charakterisierung von Displays, Lampen und anderen Lichtquellen. Nutzer von mechanisch bewegten Displaytestsystemen werden viel Zeit und Platz im Labor sparen, weil die Messpunkte nicht mehr einzeln angefahren und vermessen werden müssen. Außerdem „sieht“ man mit der STIR 1.4 Inhomogenitäten der dominanten Wellenlänge im Messpunkt, die vorher nicht berücksichtigt wurden. Natürlich stellt die Software auch Mittel zur Verfügung, die Messpunkte zu mitteln, um die Reproduzierbarkeit der vergangenen Messreihen zu garantieren. Außerdem können Messresultate und Bild überlagert werden. Die spektralen Informationen für jedes Pixel erlauben Auswertungen, die bisher nicht möglich waren, den Design-Prozess beschleunigen und wesentlich verbesserte Produkte nach sich ziehen werden.
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Achromatischer Wellenfrontsensor mit hoher lateraler Auflösung

Kurzpulslaser emittieren einen sehr breiten Wellenlängenbereich. Deshalb muss beim Aufbau von Experimenten mit diesen Lichtquellen besonders auf Farbfehler oder chromatische Abberationen geachtet werden. Klassische Shack-Hartmann-Sensoren messen auf Grund der chromatischen Linsenfehler im Sensor mit einem Farbfehler, der nicht ohne weiteres kompensiert werden kann oder genau bekannt ist. Der SID4HR von Phasics nutzt ein verblüffend einfaches optisches System, in dem sich die chromatischen Abberationen der Komponenten gegenseitig aufheben. Das Messergebnis ist damit für alle Wellenlängenintervalle gleichermaßen korrekt.
Außerdem kann das Prinzip zur Erhöhung der lateralen Auflösung genutzt werden und so lokale Defekte überhaupt erst erkennbar machen. Mit 400 x 300  Stützstellen ergibt sich ein detailgetreues, plastisches Bild. Zum Vergleich: handelsübliche Systeme müssen mit 85% weniger Stützstellen auskommen. Bei weniger Stützstellen werden Störungen der Wellenfront „glatt gefiltert“ und die Resultate der gemessenen Wellenfront sind zu „optimistisch“. Diese Effekte sind auch nicht mit einer rechnergestützten Rekonstruktion der ursprünglichen Wellenfront zu entdecken. Man merkt es häufig erst, wenn das gesamte Experiment nicht die erwarteten Ergebnisse liefert.
Hier finden Sie das Datenblatt des
SID4HR Wellenfrontsensors
Ansprechpartner:   Matthias Godejohann         Tel.: 08193 / 21 26 10  MGO@MGOpticalSolutions.com                      

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Neue Kurzpulslaser für den Produktionseinsatz -  vom Instrument zum Werkzeug
Kurzpulslaser haben neue Technologiefelder erschlossen, die jetzt vor der Markteinführung stehen. Deshalb hat Onefive diese innovativen Strahlquellen konsequent und mit schweizerischer Präzision in Richtung Zuverlässigkeit, Effizienz und Einknopfbedienung weiterentwickelt. Die Geräte sind für den „Rund-um-die-Uhr“-Betrieb gebaut und können auf Grund ihrer robusten Konstruktion direkt in der Produktionslinie montiert werden. Auf Stellschrauben, die sich lösen können, und einstellbare Optiken wurde konsequent verzichtet, um die Vibrationsfestigkeit zu gewährleisten. Jeder Laser wird während des Betriebs auf Schock und Vibrationsfestigkeit getestet. Anschließend  werden seine optischen Parameter nachgemessen. So geht gilt auch nach dem Transport: „Plug and Play“.
Zwischen den Lichtpulsen wird kein Licht emittiert. Die spektral „saubere“, ideale Pulsform, eine hohe Ausgangsleistung bei geringem Amplituden- und Frequenzrauschen und ein hervorragendes Preisleistungsverhältnis erlauben den Einsatz auch in sehr anspruchsvollen wissenschaftlichen Experimenten.
Für OEM-Kunden besonders interessant ist die einfache digitale Schnittstelle, die die Einbindung in bestehende Maschinen sehr erleichtert. Staubgeschützte Gehäuse, die die Optik im Innern sicher gegen Verunreinigungen schützen und gleichzeitig als Kühlflächen dienen, erlauben eine Montage an beliebigen Orten. Freistrahl- und Faserkopplungen gehören ebenso zum Standard wie >10.000h wartungsfreie Betriebszeit. Außerdem garantieren wir 10.000 Einschaltzyklen ohne Beeinträchtigung der Spezifikationen. Durch den Betriebsbereich von 10°C bis zu 40°C kann der Laser auch an Stellen eingebaut werden, die nicht optimal gekühlt werden können.
Hier finden Sie die
Datenblätter der Kurzpulslaser
Ansprechpartner:   Matthias Godejohann         Tel.: 08193 / 21 26 10  MGO@MGOpticalSolutions.com

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Neue THz-Laser kommerziell verfügbar
Eresing, 02.05.2007  - Für die FIR-Strahlung von Terahertz-QC-Lasern sind Gehäuse, Papier, Textilien und selbst biologische Gewebe transparent. Damit können die dahinter verborgenen Objekte mit Kameras abgebildet oder spektroskopisch untersucht werden. MG Optical Solutions GmbH, der Vertriebspartner von Alpes Lasers in Deutschland und Österreich, bietet ein kompaktes THz-System auf der Basis von Quantenkaskadenlasern an. Das System enthält den Laser, die Treiberelektronik und ein kompaktes Gehäuse. Zur Zeit sind Laser mit Emissionswellenlängen von 73µm und 85µm standardmäßig verfügbar. 
In Vorbereitung sind Quellen mit Emissionswellenlängen 75µm, 86µm, 102µm, 106µm und bis zu 250µm (1.2THz) im Pulsbetrieb. 
THz-Strahlquellen besitzen ein großes Potential als Ersatz für röntgentechnische Verfahren. Sie können ähnlich wie Röntgenstrahlen auch sehr kompakte Materialien durchdringen, ohne dass diese ionisiert werden. Zusätzlich findet eine Wechselwirkung mit den Elektronen der durchleuchteten Materie statt, die wiederum eine spektroskopische Auswertung und einfache chemische Analyse erlaubt. Sehr Erfolg versprechende Anwendungen finden sich in der Biotechnik und Medizin, wo Röntgenstrahlen lebende Zellen sehr stark in ihrem Wachstum beeinflussen. 
Eine weitere Applikation ist die Sicherheitstechnik. Hier kann ein THz-Laser-System Sprengstoffe, Waffen und  Drogen in Metallverpackungen, Kleidung und selbst im menschlichen Körper detektieren.

Hier finden Sie die Datenblätter der THz-Laser.
Ansprechpartner:   Matthias Godejohann         Tel.: 08193 / 21 26 10  MGO@MGOpticalSolutions.com

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