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“ÜberTuner” von Daylight Solutions mit 250cm^-1 Tuning-Range Auf der Defence and Security in Florida wurde der neue kommerziell erhältliche “Über Tuner”-Laser präsentiert, der beispielsweise bei 6,8µm über 1,2µm verstimmt werden kann. Das entspricht einem Durchstimmbereich von über 250 Wellenzahlen. Weiter zur Pressemitteilung Weiter zum Produkt Übersicht der verfügbaren Wellenlängen und Durchstimmbereiche
Conometer zur Messung des Viewing-Angle Um den Viewing-Angle von Displays schnell, kostengünstig und elegant messen zu können bietet Lumetrix das ConomMeter 80 an. Weiter zur Pressemitteilung Weiter zum Produkt
MIR-Spektroskopie mit nanoskopischer Auflösung und EC-QCL Seit Mitte der Achtziger Jahre ist es möglich, mit Raster-Kraft-Mikroskopen (AFM) Oberflächen und Strukturen mit nanoskaliger Ausdehnung extrem präzise zu vermessen. Durch AFM-basierte optische Streulicht-Nahfeldmikroskopie (s-SNOM) und EC-QCL können darüber hinaus Informationen der lokalen optischen Eigenschaften von Oberflächen detektiert und räumlich abgebildet werden. Weiter zur Pressemitteilung Weiter zum Laser Weiter zum Mikroskop
Automatischer Asphärentester für Transmission und Reflexion Asphärischen Linsen zu testen war bisher teuer, zeitaufwändig und beim Gebrauch von Tastschnittgeräten manchmal mit bleibenden Spuren auf der gerade sorgfältig polierten Oberfläche verbunden. Weiter zur Pressemitteilung Weiter zum Produkt
External-Cavity-Laser mit Durchstimmbereich von 324 Wellenzahlen aufgebaut Dem Entwicklungsteam von Daylight Solutions ist es gelungen, einen External-Cavity-Laser aufzubauen, der im Pulsbetrieb mit jeder beliebigen Wellenzahl zwischen 973 und 1297 1/cm emittiert. Das entspricht Wellenlängen von 7,71 bis 10,28 µm. Weiter zur Pressemitteilung Weiter zum Produkt
Kompakter Multi-Channel-Treiber für Quantenkaskadenlaser MG Optical Solutions GmbH stellt den ersten kommerziell verfügbaren Quantenkaskadenlasertreiber Q-MACS MC von neoplas-control für acht Laser vor. Weiter zur Pressemitteilung Weiter zum Produkt
Stressfreies Kleben mit dem I-Cure-System Das neue I-Cure-System von IR-Photonics reduziert de thermischen Belastungen beim Aushärten von Epoxy-Klebern und kationischen Bonds. Weiter zur Pressemitteilung Weiter zum Produkt
I-Cure gewinnt Prism Award Während der Photonics West wurde die I-Cure-Lampe von IR-Photonics als eines der zehn innovativsten Produkte mit dem Prism-Award ausgezeichnet. Das Gerät kann Klebeprozesse im Spot Curing-Verfahren um den Faktor 10 beschleunigen, erzeugt dabei weniger thermischen Stress und senkt die Energiekosten deutlich. Weiter zur Pressemitteilung Weiter zum Produkt
Quantenkaskadenlaser mit integrierter Kollimationsoptik Bisher wurden in MIR-Laserspektrometern Quantenkaskadenlaser (QCL) durch aufwändige Kollimationsoptiken, wie etwa vergoldete Parabol- oder Ellipsoidspiegel, in die Messzelle eingekoppelt. Diese Komponenten sind teuer und müssen in mehreren Achsen justiert werden. Alpes Lasers bietet jetzt QCLs an, in deren TO3-Gehäuse Kollimator und Peltier-Kühler integriert sind. Damit entfallen die Kosten für die optischen Komponenten sowie deren Justage. Gleichzeitig schirmt die Linse den Laser gegen Umwelteinflüsse hermetisch ab... Weiter zur Pressemitteilung
Vollautomatischer Asphärentester für Transmission und Reflexion Asphärischen Linsen zu testen war bisher teuer, zeitaufwändig und beim Gebrauch von Tastschnittgeräten manchmal mit bleibenden Spuren auf der gerade sorgfältig polierten Oberfläche verbunden. Phasics hat jetzt einen vollautomatischen Optiktester vorgestellt, bei dem die Optiken auf einem Träger abgelegt, automatisch im Strahlengang justiert und dann komplett charakterisiert werden... Weiter zur Pressemitteilung Weiter zum Datenblatt
Quantenkaskadenlaser zur Sprengstoffetektion auf der Hannover-Messe die Forschergruppe um Prof. Schade an der TU-Clausthal stellt auf der Hannover Messe einen Sprengstoffsensor mit Quantenkaskadenlaser vor. Ministerpräsident Wulff machte gleich die Probe aufs Exempel. ... Hier erfahren Sie mehr
Extrem breitbandig durchstimmbare External-Cavity-Laser für die „Finger-Print-Region“ Mit breitbandig durchstimmbaren Lasern kann in der Spektroskopie die Anzahl der benötigten Laser verringert und gleichzeitig die Anzahl der detektierbaren Gase vergrößert werden. Sie nutzen sogenannte externe Resonatoren, mit denen ... weiter zur Pressemitteilung
Robuste MIR-Faser mit geringer Dämpfung für 0,4 bis 5,5µm von IR-Photonics IR-Photonics bietet jetzt standardmäßig Patchcords und Fasern für den Bereich von 0,4µm bis 5,5 µm an. Wegen der extrem geringen Fresnel-Verluste an den Grenzflächen ... weiter zur Pressemitteilung
QCL-Treiber für cw- und Pulsbetrieb Neoplas-Control hat den ersten kommerziell verfügbaren QCL-Treiber für cw- und Pulsbetrieb entwickelt. Mit dem Q-MACS BASIC2 CW+ brauchen Sie nicht mehr mehrere Treiber mit unterschiedlichen Software–Schnittstellen in Ihr Experiment... weiter zur Pressemitteilung
Kompakte und preisgünstige Leuchtdichtekameras für den mobilen Einsatz ab 6000€ Herkömmliche Leuchtdichtekameras waren bisher für viele Anwendungen zu teuer, zu unhandlich, zu schwer und zu groß. Mit den neuen Kameras der SMART-Serie von Lumetrix... weiter zur Pressemitteilung
Mobile und kostengünstige Leuchtdichtestandards und Kalibrier-LEDs Lumetrix hat eine neue Serie von robusten und kostengünstigen Leuchtdichtestandards auch für den mobilen Einsatz entwickelt. Sie .... weiter zur Pressemitteilung
MIR-Faser mit extrem geringer Dämpfung (3dB/km) IR-Photonics ist es nun gelungen für einen Kunden eine lange Faser herzustellen, die bei einer Wellenlänge von 3µm nur eine Dämpfung von bis hinunter zu 3dB/km aufweist. Einsetzbar... weiter zur Pressemitteilung
1,4 Mio. Spektrometer in einer Kamera Endlich können auch schmalbandige Lichtquellen wie LEDs, Energiesparlampen, Fluoreszenzfolien und Bildschirme mit der nötigen spektralen Genauigkeit zweidimensional vermessen werden. Farbnuancen,... weiter zur Pressemitteilung
Achromatischer Wellenfrontsensor mit hoher lateraler Auflösung Kurzpulslaser emittieren einen sehr breiten Wellenlängenbereich. Deshalb muss beim Aufbau von Experimenten mit diesen Lichtquellen besonders auf Farbfehler oder chromatische Abberationen... weiter zur Pressemitteilung
THz-Laser ab Lager THz-Laser “leuchten” durch Containerwände.. weiter zur Pressemitteilung
Extrem breitbandig durchstimmbare External-Cavity-Laser für die „Finger-Print-Region“ Mit breitbandig durchstimmbaren Lasern kann in der Spektroskopie die Anzahl der benötigten Laser verringert und gleichzeitig die Anzahl der detektierbaren Gase vergrößert werden. Sie nutzen sogenannte externe Resonatoren, mit denen die Emissionswellenlänge per Computer über einen großen Bereich verstellt werden kann. Das Besondere an den External-Cavity-Lasern (abgekürzt ECL, MIR-ECL oder EC-QCL) von Daylight Solutions ist ihre Emissionswellenlänge im mittleren Infrarot (MIR) oder genauer im Intervall von 950cm-1 bis 4520 cm-1 beziehungsweise 4,55 µm bis 10,5µm. Gerade in diesem Bereich haben viele für den industriellen Alltag wichtige Stoffe sehr ausgeprägte Absorptionslinien, die somit viel leichter detektiert werden können. Bisher war die Nachweisgrenze durch die schwachen Strahlungsquellen in diesem Wellenlängenbereich des mittleren Infrarots limitiert. Die Laser liefern weit über hundert mW Spitzenleistung und sind auch als Version für den CW-Betrieb verfügbar. Je nach Laser werden Durchstimmbereiche von circa 100 Wellenzahlen als Standardprodukt geliefert. Bei einigen Applikationen ist es weniger wichtig verschiedene Wellenlängen einzustellen, sondern viel mehr ein etwas schmaleres Wellenlängenintervall kontinuierlich abzufahren. Daylight Solutions ist es gelungen durch geeignete konstruktive und steuerungstechnische Maßnahmen sprunghafte Änderungen der Wellenlänge während des Scans zu unterdrücken. Diese so genannten “Mode-Hop-Free”-Laser sind immer für den CW-Betrieb ausgelegt.
Robuste MIR-Faser mit geringer Dämpfung für 0,4 bis 5,5µm von IR-Photonics Im mittleren Infrarot stehen immer mehr leistungsfähige Quellen zur Verfügung, die den Wellenlängenbereich bis 5,5µm nutzen, weil dort die Absorption durch Umgebungsfeuchte relativ gering ist und viele Stoffe charakteristische Absorptionseigenschaften besitzen. Für den Wellenlängenbereich über 4µm standen bisher nur relativ fragile und verlustbehaftete Wellenleiter zur Verfügung, die die Vorteile der Fasertechnologie überkompensierten. IR-Photonics bietet jetzt standardmäßig Patchcords und Fasern mit der II-V-Faser für den Bereich von 0,4µm bis 5,5 µm an. Wegen der extrem geringen Fresnel-Verluste an den Grenzflächen von Circa 4% kann auf eine Anti-Reflex-Beschichtung für die meisten Applikationen verzichtet werden. Die numerische Apertur von 0,2 bei Durchmessern von 100 µm und 200µm entspricht der von herkömmlichen Quarz-Glasfasern. Die mechanische Belastbarkeit ist wesentlich besser als die herkömmlicher MIR-Fasern. Sie werden als Faser oder mit SMA-Stecker und Edelstahl- beziehungsweise PVC-Mantel konfektioniert. Das spektral flache Transmissionsspektrum ohne signifikante Peaks erlaubt effiziente Faserkopplungen von Faserlasern, optisch-parametrischen Oszillatoren (OPO), Quantenkaskadenlasern (QCL) und Super-Continuum-Lasern, sowie Faseranschlüsse für Spektrometer.
QCL-Treiber für cw- und Pulsbetrieb
Quantenkaskadenlaser werden mittlerweile von mehreren Herstellern als Puls- und cw-Versionen für alle wichtigen Wellenlängen der MIR-Spektroskopie angeboten. Häufig stellt sich erst im Laufe eines Projekts heraus, welcher Lasertyp am besten zur Lösung der Messaufgabe geeignet ist. Um Laser im Dauerstrich- und Pulsbetrieb gleichermaßen betreiben zu können, hat Neoplas-Control den ersten kommerziell verfügbaren QCL-Treiber für cw- und Pulsbetrieb entwickelt. Mit dem Q-MACS BASIC CW+ brauchen Sie nicht mehr mehrere Treiber mit unterschiedlichen Software–Schnittstellen in Ihr Experiment einzubinden. Es reicht, den Laser im Gehäuse auszutauschen und die neuen Betriebsparameter bequem per Steuersoftware einzugeben. Das bedeutet Investitionssicherheit, geringer Platzbedarf in Ihrem Labor und letztendlich geringere Kosten. Sie können die Pulsdauer des Lasers von 20ns ins Unendliche ausdehnen. Ströme bis zu 900mA im CW-Betrieb reichen auch für den Betrieb weniger effizienter Laser. Der Q-MACS BASIC CW+ kann einfach in bestehende automatisierte Aufbauten integriert werden und ist für den „Rund-um-die-Uhr-Betrieb“ ausgelegt. Der Lieferumfang beschränkt sich nicht wie sonst häufig auf die reine Stromquelle, sondern umfasst auch ein Lasergehäuse, Temperaturregelung mit Treiber, Kabel und Softwareinterface zur Fernsteuerung. Prof. Dr. Röpcke, Geschäftsführer der Neoplas Control GmbH: “Alle unsere eigenen Erfahrungen mit der Entwicklung und dem Betrieb von spektroskopischen Systemen sind in dieses Gerät eingeflossen, um es kompakter und die Bedienung einfacher zu machen. Wir glauben, wir waren erfolgreich.“
Kompakte und preisgünstige Leuchtdichtekameras für den mobilen Einsatz ab 6000€
Herkömmliche Leuchtdichtekameras waren bisher für viele Anwendungen zu teuer, zu unhandlich, zu schwer und zu groß. Mit den neuen Kameras der SMART-Serie von Lumetrix stehen endlich preisgünstige und leichte Leuchtdichtekameras zur Verfügung, die so kompakt und handlich sind, dass Sie auch auf einfachen Tisch- oder Klemmstativen zum Beispiel im Innenraum eines Autos zuverlässige Messwerte liefern. Bei nur 60g (bis 2MPixel) beziehungsweise gut 100g (P501F/5MPixel) Gewicht der eigentlichen Kamera wird das Leben leichter. Jetzt müssen auch schwierige äußere Verhältnisse nicht mehr aufwändig im Labor nachgestellt, sondern können direkt vor Ort vermessen und bewertet werden. Die gesamte Messtechnik für lichttechnische Gutachten in der Architektur oder bei Verkehrsunfällen passt in eine handelsübliche Laptop-Tasche. Außerdem sind kompaktere Geräte robuster, weil die auf die Objektivhalterungen einwirkenden Hebelkräfte geringer sind. Seit 1999 entwickelt und produziert Lumetrix in Ottawa hochwertige Leuchtdichtekameras. Durch das Währungsgefälle zum Dollarraum sind Neugeräte mit Herstellergarantie und kompletter Software ab 6.000€ mit einem Qualitätsniveau verfügbar, das auch unseren hohen Ansprüchen in jeder Weise gerecht wird.“ Die seit Jahren bewährte RT32-Software bietet hochdynamische Messungen nach dem „Electronic-Bracketing“-Verfahren und erlaubt Messungen mit einem Dynamikbereich von 1:100.000, der durch Graufilter weiter vergrößert werden kann. Labview-Treiber mit Beispielprogrammen sind selbstverständlich verfügbar. Die moderne Elektronik der Kameras ist sehr energieeffizient. Dadurch bleibt der Detektor kühler und das thermische Rauschen wird unterdrückt. Genauere Messungen sind die Folge. Dass sich zusätzlich die Nutzungsdauer bei Akkubetrieb verlängert, ist ein weiterer Vorteil der neuen Modellserie.
Ansprechpartner: Herr Matthias Godejohann MG Optical Solutions GmbH Hauptstraße 35c D-86922 Eresing E-Mail: mgo@mgopticalsolutions.com Telefon: +49 (0) 8193-21 26 10 Fax: +49 (0) 8193-99 62 32 Zurück zur Übersicht der Pressemitteilungen
Mobile und kostengünstige Leuchdichte- und Farb-Standards von Lumetrix für Photo-, Spektro- und Kolorimeter. Herkömmliche Leuchtdichte und Farbstandards sind empfindliche Messnormale, deren Betrieb einen erheblichen Aufwand verursacht. Sie müssen regelmäßig nachkalibriert werden, da sich die Eigenschaften der Reflexionsmaterialien ändern, und die Wendel der Lampen durch Erschütterungen kurzgeschlossen werden können. Deshalb verbietet sich ein Einsatz außerhalb des Labors. Lumetrix hat mit der CLS100 eine neue Serie an kostengünstigen Farb- und Leuchtdichtestandards entwickelt, die erstmals die schnelle Überprüfung von Messgeräten außerhalb von Kalibrierlabors ermöglicht. Sie werden vereinzelt auch LED-Normal oder LED-Leuchtdichtenormale genannt. Ihre robuste Konstruktion verbunden mit den Vorteilen langlebiger LED-Technologie, erschließt ganz neue Nutzergruppen und Anwendungsgebiete. Die Temperaturabhängigkeit der Farbkoordinaten und dominanten Wellenlänge wird kompensiert und geht nicht in die Messunsicherheit mit ein. Ausgewählte und eingebrannte Lichtquellen garantieren stabile Verhältnisse über bis 50 Betriebsstunden. Möglich wird das durch Verwendung gesinterter PTFE-Optiken, mit denen der Lichtstrom erst homogenisiert wird und dann gleichmäßig durch eine leicht zu reinigende Streuscheibe austritt. Die optisch aktive Schicht in der Kavität kann so nicht verschmutzen und bleibt in ihren spektralen Eigenschaften stabil. Das erklärt auch warum der Standard beziehungsweise die kalibrier-LEDs bedenkenlos zum Vergleich verschiedener Labors genutzt werden kann. Die Homogenität der Leuchtdichte ist besser als 2% des Durchschnittswertes.. IRWeiße Quellen mit Farbtemperaturen von 5500K bis 2400K sind ebenso verfügbar, wie farbige Standards zwischen 10 und 200cd/m². Die Normale sind rückführbar auf nationale Referenzlichtquellen. Geliefert mit einer Kalibrierung nach NIST-Standards. Hier finden Sie das Datenblatt des CLS100 Leuchtdichtestandards Ansprechpartner: Matthias Godejohann Tel.: 08193 / 21 26 10 MGO@MGOpticalSolutions.com. Zurück zur Übersicht der Pressemitteilungen
MIR-Faser mit extrem geringer Dämpfung von IR-Photonics Viele organische Stoffe müssen aus Gründen der Arbeitssicherheit oder Prozesskontrolle präzise und schnell on-line detektiert und vermessen werden. Die meisten dieser Spezies haben im mittleren Infrarot (MIR) von 3µm bis 14µm besonders starke Absorptionslinien, die wesentlich genauere Messungen erlauben als in andern Wellenlängenbereichen. Speziell in der Prozessleittechnik sind die Messstellen häufig nicht direkt zugänglich, sodass das Licht über Lichtwellenleiter von und zum Messgerät geführt werden muss. Bisher waren diese für Wellenlängen über 2µm mit hohen Dämpfungen behaftet und konnten nur in großen Radien verlegt werden. IR-Photonics ist es nun gelungen für einen Kunden eine lange Faser herzustellen, die bei einer Wellenlänge von 3µm nur eine Dämpfung von bis hinunter zu 3dB/km aufweist. Einsetzbar ist diese Faser bei Wellenlängen von 0,3µm bis zu 4,3µm. Damit werden die Vorteile er MIR-Spektroskopie endlich auch an unzugänglichen Stellen im industriellen Produktionsprozess nutzbar. Ansprechpartner: Matthias Godejohann Tel.: 08193 / 21 26 10 MGO@MGOpticalSolutions.com. Zurück zur Übersicht der Pressemitteilungen
1,4 Millionen Spektrometer in einer Kamera Endlich können auch schmalbandige Lichtquellen wie LEDs, Energiesparlampen, Fluoreszenzfolien und Bildschirme mit der nötigen spektralen Genauigkeit zweidimensional vermessen werden. Farbnuancen, die mit bloßem Auge sichtbar waren, aber filterbasierten Systemen auf Grund von nicht optimal angepassten Filtern verborgen blieben, werden klar als Falschfarbenbild oder „Gebirge“ dargestellt und quantifiziert. Die Spektralkamera STIR 1.4 von Lumetrix misst für jedes der 1,4M-Pixel ein optisches Spektrum und berechnet daraus die radiometrischen Leistungswerte an dieser Stelle und jeder Wellenlänge zwischen 400nm und 720nm. Daraus werden automatisch CIE-Farbkoordinaten, Leuchtdichte und Leistungsdichte bestimmt und grafisch dargestellt. Nicht ohne Grund werden hochwertige LEDs führender Hersteller mit Spektrometern charakterisiert. Das Messsystem zeichnet sich durch extrem geringes Streulicht, eine spektrale Genauigkeit von 1nm, einen nominalen Bandpass von 7nm und einen Dynamikbereich von über 6 Dekaden aus. Damit können jetzt nicht nur Helligkeitsunterscheide beliebiger Lichtquellen, sondern auch deren Farbinhomogenitäten bestimmt werden. Auf die bei klassischen Farbmesskameras notwendige „Lichtquellen spezifische-Nachkalibrierung“ oder die Verwendung von „Faktoren, die die Kalibrierung korrigieren“, für die verschiedenen LED-Typen kann verzichtet werden. Sie stellen das Messobjekt vor die Kamera und messen gleich richtig und genau. Dabei hilft die neue Photometrica-Software, die von jedem schnell bedient werden kann, der mit gängigen Office-Programmen arbeitet. Deshalb sind auch Analysen und Reports schnell erstellt und an neue Bedürfnisse angepasst. Anwendungen sind in der Charakterisierung von Displays, Lampen und anderen Lichtquellen. Nutzer von mechanisch bewegten Displaytestsystemen werden viel Zeit und Platz im Labor sparen, weil die Messpunkte nicht mehr einzeln angefahren und vermessen werden müssen. Außerdem „sieht“ man mit der STIR 1.4 Inhomogenitäten der dominanten Wellenlänge im Messpunkt, die vorher nicht berücksichtigt wurden. Natürlich stellt die Software auch Mittel zur Verfügung, die Messpunkte zu mitteln, um die Reproduzierbarkeit der vergangenen Messreihen zu garantieren. Außerdem können Messresultate und Bild überlagert werden. Die spektralen Informationen für jedes Pixel erlauben Auswertungen, die bisher nicht möglich waren, den Design-Prozess beschleunigen und wesentlich verbesserte Produkte nach sich ziehen werden. Zurück zur Übersicht der Pressemitteilungen
Achromatischer Wellenfrontsensor mit hoher lateraler Auflösung
Kurzpulslaser emittieren einen sehr breiten Wellenlängenbereich. Deshalb muss beim Aufbau von Experimenten mit diesen Lichtquellen besonders auf Farbfehler oder chromatische Abberationen geachtet werden. Klassische Shack-Hartmann-Sensoren messen auf Grund der chromatischen Linsenfehler im Sensor mit einem Farbfehler, der nicht ohne weiteres kompensiert werden kann oder genau bekannt ist. Der SID4HR von Phasics nutzt ein verblüffend einfaches optisches System, in dem sich die chromatischen Abberationen der Komponenten gegenseitig aufheben. Das Messergebnis ist damit für alle Wellenlängenintervalle gleichermaßen korrekt. Außerdem kann das Prinzip zur Erhöhung der lateralen Auflösung genutzt werden und so lokale Defekte überhaupt erst erkennbar machen. Mit 400 x 300 Stützstellen ergibt sich ein detailgetreues, plastisches Bild. Zum Vergleich: handelsübliche Systeme müssen mit 85% weniger Stützstellen auskommen. Bei weniger Stützstellen werden Störungen der Wellenfront „glatt gefiltert“ und die Resultate der gemessenen Wellenfront sind zu „optimistisch“. Diese Effekte sind auch nicht mit einer rechnergestützten Rekonstruktion der ursprünglichen Wellenfront zu entdecken. Man merkt es häufig erst, wenn das gesamte Experiment nicht die erwarteten Ergebnisse liefert. Hier finden Sie das Datenblatt des SID4HR Wellenfrontsensors Ansprechpartner: Matthias Godejohann Tel.: 08193 / 21 26 10 MGO@MGOpticalSolutions.com
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Neue Kurzpulslaser für den Produktionseinsatz - vom Instrument zum Werkzeug Kurzpulslaser haben neue Technologiefelder erschlossen, die jetzt vor der Markteinführung stehen. Deshalb hat Onefive diese innovativen Strahlquellen konsequent und mit schweizerischer Präzision in Richtung Zuverlässigkeit, Effizienz und Einknopfbedienung weiterentwickelt. Die Geräte sind für den „Rund-um-die-Uhr“-Betrieb gebaut und können auf Grund ihrer robusten Konstruktion direkt in der Produktionslinie montiert werden. Auf Stellschrauben, die sich lösen können, und einstellbare Optiken wurde konsequent verzichtet, um die Vibrationsfestigkeit zu gewährleisten. Jeder Laser wird während des Betriebs auf Schock und Vibrationsfestigkeit getestet. Anschließend werden seine optischen Parameter nachgemessen. So geht gilt auch nach dem Transport: „Plug and Play“. Zwischen den Lichtpulsen wird kein Licht emittiert. Die spektral „saubere“, ideale Pulsform, eine hohe Ausgangsleistung bei geringem Amplituden- und Frequenzrauschen und ein hervorragendes Preisleistungsverhältnis erlauben den Einsatz auch in sehr anspruchsvollen wissenschaftlichen Experimenten. Für OEM-Kunden besonders interessant ist die einfache digitale Schnittstelle, die die Einbindung in bestehende Maschinen sehr erleichtert. Staubgeschützte Gehäuse, die die Optik im Innern sicher gegen Verunreinigungen schützen und gleichzeitig als Kühlflächen dienen, erlauben eine Montage an beliebigen Orten. Freistrahl- und Faserkopplungen gehören ebenso zum Standard wie >10.000h wartungsfreie Betriebszeit. Außerdem garantieren wir 10.000 Einschaltzyklen ohne Beeinträchtigung der Spezifikationen. Durch den Betriebsbereich von 10°C bis zu 40°C kann der Laser auch an Stellen eingebaut werden, die nicht optimal gekühlt werden können. Hier finden Sie die Datenblätter der Kurzpulslaser Ansprechpartner: Matthias Godejohann Tel.: 08193 / 21 26 10 MGO@MGOpticalSolutions.com
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Neue THz-Laser kommerziell verfügbar Eresing, 02.05.2007 - Für die FIR-Strahlung von Terahertz-QC-Lasern sind Gehäuse, Papier, Textilien und selbst biologische Gewebe transparent. Damit können die dahinter verborgenen Objekte mit Kameras abgebildet oder spektroskopisch untersucht werden. MG Optical Solutions GmbH, der Vertriebspartner von Alpes Lasers in Deutschland und Österreich, bietet ein kompaktes THz-System auf der Basis von Quantenkaskadenlasern an. Das System enthält den Laser, die Treiberelektronik und ein kompaktes Gehäuse. Zur Zeit sind Laser mit Emissionswellenlängen von 73µm und 85µm standardmäßig verfügbar. In Vorbereitung sind Quellen mit Emissionswellenlängen 75µm, 86µm, 102µm, 106µm und bis zu 250µm (1.2THz) im Pulsbetrieb. THz-Strahlquellen besitzen ein großes Potential als Ersatz für röntgentechnische Verfahren. Sie können ähnlich wie Röntgenstrahlen auch sehr kompakte Materialien durchdringen, ohne dass diese ionisiert werden. Zusätzlich findet eine Wechselwirkung mit den Elektronen der durchleuchteten Materie statt, die wiederum eine spektroskopische Auswertung und einfache chemische Analyse erlaubt. Sehr Erfolg versprechende Anwendungen finden sich in der Biotechnik und Medizin, wo Röntgenstrahlen lebende Zellen sehr stark in ihrem Wachstum beeinflussen. Eine weitere Applikation ist die Sicherheitstechnik. Hier kann ein THz-Laser-System Sprengstoffe, Waffen und Drogen in Metallverpackungen, Kleidung und selbst im menschlichen Körper detektieren.
Hier finden Sie die Datenblätter der THz-Laser. Ansprechpartner: Matthias Godejohann Tel.: 08193 / 21 26 10 MGO@MGOpticalSolutions.com
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